Eigenbau eines kostengünstigen Einziehfahrwerks

Das 3-Achs Gimbal arbeitet gut, es stört jedoch dass die Fahrwerksbeine, bzw. -kufen oft im Bild zu sehen sind. Das sehr teure aufklappbare T-Landegestell hat mir nicht so gefallen, ich wollte eine sehr leichte und zuverlässige Lösung.

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Autorotation:Die Autorotation ermöglicht es einem Hubschrauber, ohne angetriebenen Hauptrotor zu landen. Sie ist Basis des Notmanövers nach Ausfall des Antriebes oder notwendiger Drosselung des Antriebes nach Ausfall des Heckrotors. Sie ist vergleichbar mit dem Gleiten eines Flugzeugs ohne (funktionierenden) Motor.

BEC:BEC steht für Battery Eliminator Circuit. Dabei handelt es sich um eine elektronische Schaltung, welche die Empfängerstromversorgung aus dem Flug- oder Fahrakku ermöglicht. Dadurch kann auf einen separaten Empfängerakku verzichtet werden. Die Aufgabe des BECs besteht darin, die höhere Spannung des Fahr-/Flugakkus auf die für den Empfänger benötigten 5V-6V zu reduzieren. Viele Motorsteller sind mit einem BEC ausgestattet. Daneben gibt es noch die sogenannten externen BECs, die oft verwendet werden, wenn die Spannung des Fahr-/Flugakkus für das BEC des Stellers zu hoch ist oder die Belastung des Steller-BECs nicht genügt.

Carbon-Z:Die Carbon-Z besteht aus einer Konstruktion aus Holz und CFK mit Z-Schaum, um das Flugzeug leichtgewichtig und robust zu machen.

Depron:Depron ist ein weißer Hartschaum der aufgrund seines geringen Gewichtes häufig im Modellbau eingesetzt wird. Da Depron auch als Wärmeisolierung verwendet wird erhält man es auch im Baumarkt.

Diversity:Diversity-Systeme sorgen dafür, daß von zwei unabhängigen Videoempfängern immer das jeweils bessere Signal verwendet wird.

Downlink:Verbindung, bzw. Datenübertragung zwischen mobiler Sendestation und Basis. Im Sinne von FPV wird hier die Audio- und Videoübertragung vom Modell zur Bodenstation gemeint.

EDF:EDF bedeutet "electric ducted fan" und entspricht einem Impeller. Das Antriebsprinzip gleich dem eines Propellerantriebes, nur dass der "Propeller" innerhalb einer Röhre läuft und somit Mantelpropeller oder Impeller genannt wird. Der Vorteil solcher Antriebe ist dass Schubverluste durch Verwirbelungen an den Propellerspitzen vermindert werden.

Elapor:EPO bedeutet "Expanded Poly Olefin" und wird sehr häufig im Modellbau verwendet da es nahezu unzerstörbar ist. Da der Begriff "Elapor" ein geschützter Begriff der Firma Multiplex ist, hat sich bei Modellen aus ähnlichen Materialien der Begriff EPO eingebürgert. Geklebt werden kann EPO z. B. mit Sekundenkleber, Heißkleber Epoxydharz oder PU-Leim. EPO hat ein "Gedächtnis", so dass Deformationen durch Wärmezufuhr (knapp unter 100° Celsius, nicht wärmer, da die Oberfläche sonst aufgrund Expansion der Kügelchen pockig wird) weitgehend wiederherstellbar sind.

EPO:EPO bedeutet "Expanded Poly Olefin" und wird sehr häufig im Modellbau verwendet da es nahezu unzerstörbar ist. Da der Begriff "Elapor" ein geschützter Begriff der Firma Multiplex ist, hat sich bei Modellen aus ähnlichen Materialien der Begriff EPO eingebürgert. Geklebt werden kann EPO z. B. mit Sekundenkleber, Heißkleber Epoxydharz oder PU-Leim. EPO hat ein "Gedächtnis", so dass Deformationen durch Wärmezufuhr (knapp unter 100° Celsius, nicht wärmer, da die Oberfläche sonst aufgrund Expansion der Kügelchen pockig wird) weitgehend wiederherstellbar sind.

EPP:EPP bedeutet "Expandiertes Polypropylen". Es ist sehr robust und auch einfach reparierbar. Geklebt kann es einfach mit Sekundenkleber, als auch Epoxydharz oder PU-Leim. EPP Platten sind je nach Dichte unterschiedlich schwer. Das Gerücht dass EPP Wasser wie ein Schwamm aufsaugt stimmt nicht, das Material ist somit gut für den Wasserflug geeignet. Beim Schneiden entsteht materialbedingt eine rauere Oberfläche als beim Formschäumen.

ESC:Der Motorsteller (englisch ESC, electronic speed controller, oft auch Motorregler oder einfach nur Regler) ist unverzichtbares Element des Antriebsstrangs eines elektrisch angetriebenen Modells und hat die Aufgabe, den Motor mit Spannung zu versorgen und seine Leistung zu regeln.

FPV:FPV ist die Abkürzung für First Person View und bedeutet so viel wie "aus der Sicht des Piloten".

HeadTracker:System ähnlich eines Kreisels, welche die Kopfbewegungen des Piloten erfasst und diese der am Modell montierten Kamera übermittelt, damit diese den Kopfbewegungen des Piloten folgen kann.

Headtracking:Methode um die Kopfbewegungen des Piloten zu erfassen und an die schwenkbare Kamera am Modell weiterzuleiten, damit diese dieselben Bewegungen ausführt wie der Kopf des Piloten.

Pan:Horizontales schwenken, vergleichbar dem links und rechts drehen des Kopfes.

ParkFlyer:Parkflyer oder Slow Flyer sind Modellflugzeuge mit geringer Fluggeschwindigkeit. Die Grenze ist fließend, als Parkflyer werden meist Modelle bezeichnet, die auch im Freien bei leichtem Wind geflogen werden können. Slowflyer sind etwas kleiner und für den Hallengebrauch.

SlowFlyer:Slowflyer (von engl.: slow "langsam" und flyer "Flieger") oder Park Flyer sind Modellflugzeuge mit geringer Fluggeschwindigkeit. Die Grenze ist fließend, als Slowflyer werden meist Modelle bezeichnet, die auch in einer Halle geflogen werden können. Parkflyer sind etwas größer.

Tilt:Vertikales neigen, vergleichbar als ob man mit dem Kopf nach oben oder unten schaut

 
 
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